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So, 19.12.21

Jugendgottesdienst in Rheinfelden

Am Sonntag, 19.12.2021, trafen wir uns zum letzten Jugendgottesdienst im alten Jahr in Rheinfelden.

Der Bezirksjugendleiter diente uns mit dem Wort aus Matthäus 1,23 zum Thema "Gott mit uns". Wir hörten von verschiedenen Glaubenserlebnissen und dass Jesus uns nicht alleine lässt. Wenn wir auf Gott vertrauen, können wir in schwierigen Situationen und Lebenslagen Trost und Sicherheit finden, denn er ist bei uns und lässt uns nicht im Stich.

Nach dem Gottesdienst bekamen wir noch einen kurzen Ausblick auf das bevorstehende Jahr, wie z.B. den Jugendtag 2022, Sportstag mit dem Bezirk Mittelland und vieles mehr.

- Lilienne

Fr, 3.12.21

Chlausehögg in Basel

Die Jugend traf sich am Freitag, 03.12.2021, zum alljährlichen Chlausehögg. Nachdem alle bei der Kirche Basel eingetroffen waren, lief die kleine Gruppe noch eine Weile (fast planlos) doch mit einem super Baselkenner durch die Innenstadt und genoss die schöne Weihnachtsbeleuchtung. Nach dem kurzen, aber kalten Spaziergang, waren alle glücklich, in die schon vorgeheizte Chlausenhütte direkt am Rhein zu kommen. Bei Fondue, Glühwein und Punsch nahm ein lustiger Abend seinen Lauf. Zum Schluss wurden noch gemeinsam Kerzen dekoriert und anschliessend trudelte man langsam nach einem gelungenem Abend auseinander.

- Lilienne

So, 28.11.21

Jugendgottesdienst in Allschwil

Am Sonntag, 28.11.2021, trafen wir uns in Allschwil zu einem Jugendgottesdienst. Passend zum 1. Advent stand das Thema «Unsere Zukunft – alte Welt, neue Welt» im Mittelpunkt. Zuerst zeigte uns der Bezirksjugendleiter Gottes Plan auf, angefangen bei der Schöpfung, über das tausendjährige Friedensreich bis hin zur ewigen Herrlichkeit auf der neuen Erde. Dann ging er auf zwei Fragen ein, die Jugendliche im Vorfeld des Gottesdienstes zu dem Thema gestellt hatten.

Zuerst ging es darum, woran denn andere Religionen glauben, wenn es um die Zukunft geht. Uns wurde erklärt, dass wir keineswegs die einzige christliche Glaubensrichtung sind, die auf die Wiederkunft Jesu wartet. Und auch in den anderen Weltreligionen wird an eine Auferstehung und ein ewiges Leben bei Gott geglaubt.

Anschliessend war die Frage, ob wir Christen eigentlich nur unser Leben auf dieser Welt absitzen und darauf warten, dass der Herr Jesus kommt und endlich alles besser wird. Der Bezirksjugendleiter versicherte uns jedoch, dass dies keineswegs der Fall ist. Wir sollen unser Leben geniessen, uns aber auch jeden Tag immer wieder für Gott entscheiden. Dann werden wir bei der Vollendung des göttlichen Plans dabei sein, auch wenn wir uns jetzt noch nicht vorstellen können, wie es dann genau sein wird.

Nach dem Gottesdienst gab es draussen noch einen Umtrunk, bei dem wir am Feuer mit Punsch und Weihnachtsgutzi den Advent gebührend einläuteten.

- Nicole

So, 31.10.21

Jugendgottesdienst in Riehen

Am Sonntag, 31.10.2021, trafen wir uns in Riehen zu einem Jugendgottesdienst. Unser Bezirksevangelist diente uns mit einem Textwort aus den Sprüchen (Sprüche 17, 17), das er mit verschiedenen Geschichten aus seinem Leben veranschaulichte. Die Botschaft war klar: Auf der menschlichen Ebene können Freunde und Geschwister einen manchmal enttäuschen. Doch der Herr Jesus ist auf einer göttlichen Ebene unser Freund, der immer für uns da ist, selbst dann, wenn wir einmal Schwierigkeiten haben, die Beziehung zu ihm aufrecht zu erhalten.

Nach der Predigt gab es im Garten der Kirche noch einen kleinen Umtrunk, der trotz schlechter Wetterprognose bei Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen stattfinden konnte.

- Nicole

Sa, 30.10.21

Squash, Badminton, Bowling

Sa, 4.9.21

Aeschi, Oh Aeschi

In Aeschi, am Fusse des Niesen, umgeben von singenden Kühen und duftenden Weiden, entrollte sich in aller Gemächlichkeit, ein Wochenende voll Sonnenschein. Junge, kreative, aufgestellte, dem Ruf des Organisationskomitees gefolgte junge Menschen, scharten sich in mannigfaltigen Anordnungen zu erquicklichen Spielen. Tiefgründige, feinstoffliche Konversationen umrankten den Ursprung des Lebens und des Glaubensweges. Die Krone des Tages, ein abendlicher Gottesdienst. Die Stille der Nacht, unterbrochen vom knisternden Feuer, erhellt vom Antlitz des Mondes, gönnte den Müden eine kleine Erholung und leitete sie in Schlafes Arme. Beim anbrechenden Morgenrot kamen auch die letzten zur Ruh. Am sonnigen Tag, welcher seinem Namen alle Ehre brachte, verbrachten die fröhlich Munteren am oder im See gemütliche Stunden. Ein Wochenende mit ungetrübten Freuden neigte sich dem Ende zu, doch ein Sehnen nach ähnlichen Tagen legt sich in unser Gemüt.

- Lilienne

Sa, 21.8.21

Schweizer Jugendtag mit Bezirk Romandie

Am Samstag, den 21. August, trafen sich die Jugendlichen aus Basel und der Romandie zum Jugendtag 2021. Nachdem sich alle vor der Kirche Basel versammelt hatten, gab es eine Begrüssung auf Deutsch und Französisch, danach wurden die Lunchtüten gefüllt und die Jugendlichen in kleine Gruppen eingeteilt. Der Tag startete mit einem Postenlauf quer durch die Basler Innenstadt. Die Routen waren gespickt mit Hindernissen wie unerwarteten Baustellen oder Kommunikationsschwierigkeiten in der Gruppe, doch am Ende gelangten alle zum Ziel, dem Schulhaus Schoren. Weil ein halber Tag durch die Stadt streunen noch nicht genug Bewegung war, durften die Jugendlichen in zwei gemieteten Turnhallen noch einmal auf den Putz hauen. Neben Spielen wie Volleyball, Fussball oder Pingpong, gab es auch Kartenspiele am Hallenrand. Die Glace um vier Uhr jedoch kam allen sehr gelegen.

Zurück in der Kirche Basel gab es Abendessen mit einer grossen Auswahl an Salaten und Maultaschen. Nach dem gut verdienten Mahl bereiteten sich die Jugendlichen in Gruppen auf den Gottesdienst am Sonntag vor, mit dem Thema «Freude und Leid teilen». Schliesslich liessen die Jugendlichen den Abend noch ausklingen, und die Romands verteilten sich auf die verschiedenen Gastfamilien.

Am Sonntag, den 22. August, kamen alle gut ausgeruht um 10.30 Uhr in die Kirche Reinach zum vorgottesdienstlichen Kaffee und Zopf. Im darauffolgenden schweizweiten Übertragungsgottesdienst diente der Bezirksapostel der Jugend. Nach einigen Minuten spezieller Tonqualität konnte der Gottesdienst störungsfrei empfangen werden. Der Gottesdienst handelte davon, dass wer auf Gott vertraut, sich keine Gedanken darüber machen muss, ob ihm nun Glück oder Pech widerfährt, denn Gott hat alles in der Hand und wird es zum Besten lenken.

Nach dem GD konnten sich die Jugendlichen noch mit einem Mittagessen vom Grill stärken. Anschliessend verabschiedeten sich alle und der Jugendtag 2021 endete. In Erinnerung bleiben neue sprachübergreifende Freundschaften und Vorfreude auf ein Wiedersehen bei einem anderen Anlass.

- Lilienne

So, 27.6.21

Minigolf & Chill

Am Sonntagnachmittag, 27.06.2021, trafen wir uns im Park im Grünen zum Minigolf-Spielen. Bei sommerlich warmen Temperaturen bezogen wir am Eingang Schläger, Bälle und Punktelisten, dann legten wir los. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten beim Treffen und einigen Unsicherheiten bezüglich der Regeln ging es mit der Zeit immer besser und der eine oder die andere konnte sogar eine 1er-Runde verzeichnen.

Nach etwa 2 Stunden meisterten wir auch noch die letzte Bahn und schliesslich ging es ums Punktezählen. Die Gesamtwertung scheiterte jedoch daran, dass nicht alle Gruppen mit der gleichen maximalen Anzahl Versuche pro Bahn gespielt hatten. Da wir vom Schläger-Schwingen an der Sonne doch etwas geschafft waren, gab es erst einmal für alle eine Glacé (vielen Dank an den Sponsor!), um wieder zu Kräften zu kommen.

Anschliessend suchten wir uns im Park im Grünen ein Plätzchen im Schatten und breiteten die Picknick-Decken aus. Einige versuchten sich in einer (anscheinend ziemlich komplizierten) Variante von Uno, die anderen stellten in mehreren KUBB-Partien ihre Fähigkeiten im Holzklötzchen-Werfen unter Beweis. Als gewisse Spieler schliesslich zum wiederholten Male verloren hatten, packten wir das Wikingerschach wieder zusammen und machten uns auf den Heimweg.

- Nicole

Mo, 21.6.21

Jugendgottesdienst mit KonfirmandInnen in Liestal

So, 20.6.21

Jugendgottesdienst in Liestal

Am Sonntagmorgen, 20.06.2021, trafen wir uns in Liestal zu einem Jugendgottesdienst, zu dem auch die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihren Eltern eingeladen waren. Der Bezirksvorsteher diente uns mit einem Wort aus dem Sendschreiben an die Gemeinde in Laodizea, einer Stadt, die zur damaligen Zeit sehr reich war und deren Bewohnern es an nichts fehlte. Der Bezirksvorsteher ermahnte uns, dass auch wir manchmal das Gefühl bekommen können, dass wir schon alles haben und den lieben Gott gar nicht brauchen. Wir sollen jedoch auf die Stimme unserer Seele hören und die Augen öffnen, damit wir nicht blind sind wie die Menschen in Laodizea.

Ausserdem wurde uns versichert, dass wir gerne unsere Individualität ausleben können, die Gott uns gegeben hat, jeder mit seiner eigenen Persönlichkeit. Wir müssen jedoch aufpassen, dass wir nicht nur auf uns selber schauen, sondern auch in Nächstenliebe unseren Mitmenschen Gutes tun. Mit anderen Worten: Ja zur Individualität, Nein zum Egoismus!

Zum Schluss des Gottesdienstes gab es noch einen Ausblick auf die nächsten Termine, ausserdem verabschiedeten wir eine junge Schwester, die in einen anderen Bezirk gezogen ist. Anschliessend gab es vor der Kirche für die Jugendlichen einen Snack (Danke an die Liestaler Jugend fürs fleissige Brötchen-Schmieren!), während die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit einer kurzen Einführung offiziell in den Konfirmandenunterricht aufgenommen wurden.

- Nicole

Sa, 19.6.21

Jugendabend «neuapostolisch sein» mit dem Bezirksapostel

Am Samstagabend, 19.06.2021, trafen wir uns auf Zoom zu einem Jugendabend rund um das Thema «neuapostolisch sein». Als Überraschungsgast schaltete sich unser Bezirksapostel Jürg Zbinden ebenfalls zu, um mit uns Jugendlichen über seine Erlebnisse als neuapostolischer Christ zu reden und seine Erfahrungen als Bezirksapostel mit uns zu teilen.

Der Bezirksapostel erzählte uns davon, wie es für ihn war als Jugendlicher, als er sich bewusst dazu entschied neuapostolisch zu sein. Er verriet uns, wie er im Militär einen Schlüsselmoment hatte, als er sich öffentlich zum neuapostolischen Glauben bekannte und seinem Kadi erzählte, dass er zu der Gemeinde dazugehörte, die sich direkt neben der Kaserne versammelte. Er versicherte uns jedoch auch, dass das «neuapostolisch werden» ein stetiger Prozess sei, der auch bei ihm bis heute andauere.

Weiter erzählte er uns von einem Erlebnis in Italien, bei dem er mitten in der Nacht plötzlich ganz deutlich die jenseitige Welt spürte. Später stellte sich dann heraus, dass am gleichen Tag einige Jahre zuvor ganz in der Nähe bei einem Erdbeben eine Disco verschüttet worden war. Damit rief er uns dazu auf, aufmerksam zu sein und darauf zu achten, wie der liebe Gott uns einsetzen möchte.

Der Bezirksapostel berichtete auch von einem weiteren Glaubenserlebnis, als er an der Grenze zwischen Rumänien und Moldawien nach 2-stündiger Wartezeit keinen Stempel im Pass erhielt und deshalb einige Tage später am Flughafen nicht ausreisen konnte. Als der Zollbeamte mit der Polizei drohte, präsentierte der Bezirksapostel ihm schliesslich den Zettel mit seinem Reiseprogramm und plötzlich wurde er doch noch durchgelassen mit den Worten, er möge doch bald wieder nach Moldawien kommen.

Zum Schluss gab uns der Bezirksapostel noch mit auf den Weg, dass wir stets den Mut haben sollen Gott zu erkennen und an unserer Beziehung zu Gott zu arbeiten. Ausserdem sollen wir neben den irdischen auch auf die Bedürfnisse unserer Seele hören, die sich meist nur mit ganz leiser Stimme bemerkbar macht.

- Nicole

Sa, 8.5.21

Holzhacken bei René Ryser

Spalten, Sägen und Versorgen waren Tätigkeiten, welche uns am Samstagnachmittag bei bestem Wetter auf Trab hielten.

Unser Glaubensbruder René Ryser wohnt in Langenbruck und ist seit einiger Zeit gesundheitlich angeschlagen. René ist vielen aus der Basler Jugend der 80-iger und 90-iger Jahren ein Begriff – oft hat sich die Jugend und auch der ganze damalige Bezirk Basel auf der Kraftwerkinsel Augst getroffen – ja, das ist schon eine Zeit her 😉

René beheizt sein Haus mit Holz und hat dazu 10 Ster bestellt, welche in ofentaugliche Stücke gesägt, gespalten und anschliessend versorgt werden mussten. Nach einem Aufruf im letzten Jugend-Gottesdienst hatten 5 Freiwillige ihre Mithilfe zugesagt.

Die Arbeit erforderte Konzentration, damit es keine Unfälle gab, und natürlich auch trotz maschineller Unterstützung körperliche Anstrengung.

Wir haben in einem Nachmittag gut die Hälfte geschafft – es steht also nochmals ein Einsatz bevor!

Die Stimmung war hervorragend und die Freude von René unübersehbar.

- Beat

So, 2.5.21

Anlässe in den Gemeinden

So, 18.4.21

Jugendgottesdienst in Basel

Am Sonntag, 18.04.2021, trafen wir uns in Basel zu einem Jugendgottesdienst. Im Mittelpunkt der Predigt stand die Geschichte von Adam und Eva, die von der Schlange verführt wurden und daraufhin von der verbotenen Frucht assen.

Bereits im Vorfeld hatte uns der Bezirksjugendleiter dazu aufgefordert, an einer kleinen Umfrage zum Thema «Gottes Wille» teilzunehmen. Unsere Antworten flossen dann live in die Predigt ein. Dabei stand ganz deutlich die Liebe Gottes im Zentrum, die wir verbreiten und weitergeben sollen. In der Praxis ist es jedoch nicht immer einfach Gottes Willen zu befolgen, oft verstehen wir ihn nicht, hadern damit oder es kommt uns einfach der Alltag in die Quere. Gottes Weg ist jedoch der einzige, auf dem er uns begleitet und der uns schlussendlich in den Himmel ans Ziel bringt. Und sollten wir doch einmal in Sünde fallen, haben wir im Gegensatz zu Adam und Eva die Sündenvergebung, die unser Verhältnis zu Gott wieder in Ordnung bringt.

Am Ende des Gottesdienstes wurden noch zwei langjährige Jugendbeauftragte verabschiedet, einerseits ein Jugendleiter aus Liestal und andererseits der abgelöste Jugendpriester aus Allschwil, der nicht nur die Jugend, sondern auch den Bezirk Richtung Ostschweiz verlassen wird.

- Nicole

So, 14.3.21

Online-Zusammenkunft und Jugendgottesdienst in Oberwil

Am Wochenende vom 13. und 14.03.2021 durften wir gleich zwei Jugendanlässe erleben. Am Samstagabend trafen wir uns online auf der Plattform «SpatialChat» und unterhielten uns in kleinen Grüppchen über verschiedene Themen. Mit einem Bild des Düsseldorfer Stadions im Hintergrund schwelgten wir in Erinnerungen an den IJT, tauschten uns über die aktuelle Situation aus und besprachen, was wir in Zukunft an unserem Glaubensleben gerne verbessern würden.

Am Sonntagmorgen trafen wir uns dann vor Ort in der Kirche in Oberwil oder virtuell via Zoom zugeschaltet. Im Zentrum des Gottesdienstes standen das Umkehren und das Kindsein im Glauben. Der Bezirksvorsteher forderte uns auf, unerschütterliches Vertrauen in unseren himmlischen Vater zu haben, im Glauben zu wachsen und dem Nächsten zu vergeben, wie zwei Kinder nach dem Streit um die Sandkasten-Schaufel.

Nach der Predigt wurde für die Gemeinde Allschwil ein neuer Jugendpriester ernannt und die Gemeinde Riehen erhielt einen neuen Jugendleiter. Für die Gemeinde Stein wurde einerseits die neue Jugendleiterin offiziell in der Jugend willkommen geheissen, andererseits wurden auch zwei Jugendliche verabschiedet, die in den Bezirk Mittelland gezogen sind.

Zum Abschluss des Gottesdienstes erschien der virtuelle Jugendchor auf der Leinwand und gab das Lied «For the beauty of the earth» zum Besten, wofür es sogar einen kurzen Applaus gab.

- Nicole

So, 7.2.21

Jugendgottesdienst in Rheinfelden

Am Vorabend des Jugendgottesdienstes fand zum ersten Mal ein überregionaler Online-Jugendabend mit Jugendlichen aus allen Bezirken der Deutschschweiz statt. Im Zentrum stand das Jahresmotto «Christus - unsere Zukunft», wir hatten aber auch die Gelegenheit in kleinen Gruppen über unseren Glauben zu sprechen und unsere Gedanken miteinander zu teilen.

Am Sonntag, 07.02.2021, trafen wir uns dann in Rheinfelden zu einem Bezirksjugendgottesdienst. Dieser wurde musikalisch umrahmt von Klavier, Violine und (vorher aufgezeichnetem) Saxophon. Für diejenigen, die nicht vor Ort dabei sein konnten, wurde der Gottesdienst via Zoom übertragen.

Die Grundlage des Gottesdienstes bildete ein Vers aus dem 119. Psalm, in dem sich ein unbekannter Schreiber fragt, wie man als junger Mensch sein Leben meistern kann. Seine Antwort darauf lautet, dass man den Willen Gottes tun und sein Wort befolgen soll. Während der Predigt wurden wir aufgefordert immer wieder zu analysieren, welche Dinge für unser Glaubensleben einen Nutzen haben, und uns auf diese zu konzentrieren.

Zum Schluss folgten noch einige Informationen über die bevorstehenden Termine, ausserdem rief das Musik-Team alle Jugendlichen dazu auf, beim virtuellen Jugi-Chor mitzumachen und ein Video von sich einzuschicken. Schliesslich wurde noch bekanntgegeben, dass der Jugendleiter der Gemeinde Stein nun nach langer Zeit von einer neuen Jugendleiterin abgelöst wird, dann machten wir uns auch schon wieder auf den Nachhauseweg.

- Nicole

Fr, 8.1.21

Neujahrstreff

Um das neue Jahr einzuläuten, trafen wir uns am Freitagabend, den 08.01.2021, zu einem Neujahrstreff via Zoom. Nachdem sich etwa 20 Teilnehmer zugeschaltet hatten, schauten wir erst einmal auf das Jahr 2020 zurück. Anhand von Fotos liessen wir die verschiedenen Anlässe Revue passieren, die wir trotz oder gerade wegen Corona im vergangenen Jahr durchgeführt hatten.

Es folgte ein kurzes Gebet, in das wir all unsere Sorgen und Wünsche fürs 2021 hineinlegten. Um das neue Jahr auch gebührend zu begrüssen, liessen wir schliesslich (zumindest symbolisch) die Korken knallen und stiessen virtuell auf den bevorstehenden Zeitabschnitt an.

Während wir noch an unseren Gläsern nippten, stellte uns der Bezirksjugendleiter den provisorischen Jahresplan 2021 vor. So Gott und Corona wollen, wird es im August den zweiten Anlauf zum Schweizerischen Jugendtag geben, und natürlich können wir uns auch wieder auf das alljährliche Konf-Weekend im September sowie verschiedene Bezirksjugendgottesdienste und weitere spannende Anlässe freuen.

Als nächstes wurde das Wort an die Event-Bebbis übergeben, die trotz der schwierigen Situation bereits wieder neue Aktivitäten geplant haben, auch wenn diese bis auf Weiteres wohl nur virtuell stattfinden werden. Die zugeschalteten Jugendlichen konnten sich ebenfalls einbringen und gemeinsam wurden weitere Ideen gesammelt, sowohl für die bevorstehenden Wochen als auch für die Zeit nach der Pandemie. Dann folgte ein Informationsblock vom Medienteam, das wieder einmal etwas Werbung für die verschiedenen Kommunikations-Kanäle der Basler Jugend machte. Ausserdem wurden die graphisch talentierten Jugendlichen dazu aufgerufen, sich doch für das geplante Re-Design der Jugi-Webseite zu melden und ihre Ideen einzubringen.

Anschliessend warb auch das Musikteam um die Mithilfe der InstrumentalistInnen und SängerInnen, damit trotz der Hygiene-Vorschriften die Musik weiterhin nicht zu kurz kommt. Wir stellten unser Können in dieser Hinsicht auch gleich unter Beweis, indem wir als virtueller Chor einem zugeschalteten Geburtstagskind «Happy-Birthday» sangen. Allerdings kamen dabei die technischen Gegebenheiten der Qualität wohl etwas in die Quere…

Als der offizielle Teil beendet war, verabschiedeten sich die ersten, um das verschobene Abendessen nachzuholen. Die anderen blieben noch ein wenig online, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

- Nicole